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Teilnehmer für Akku-Hörgeräte-Studie gesucht

Teilnehmer für Akku-Hörgeräte-Studie gesuchtInterview mit Marina Teigeler vom Hörgeräte-Hersteller GN Hearing zu einer großen Test-Studie in Hörakustik-Fachgeschäften

Über Hörgeräte mit Akkus hatten wir hier schon ausführlich berichtet. Sie bieten mehrere Vorteile und deshalb gehen Experten sogar davon aus, dass die wiederaufladbaren Hörgeräte solche mit Einwegbatterien in ein paar Jahren komplett aus dem Markt gedrängt haben werden. Die Zukunft gehört dem Akku-Hörgerät. Das vermutet auch der Hörgeräte-Hersteller GN Hearing, der zu den technologisch führenden Anbietern in diesem Bereich gehört. Doch GN will noch mehr zum Thema erfahren. Deshalb führt das Unternehmen aktuell eine große Test-Studie durch – gemeinsam mit lokalen Hörakustik-Fachgeschäften und in Kooperation mit dem forsa-Institut. Mehr erfuhren wir von Marina Teigeler, der Direktorin Marketing und Produktmanagement der GN Hearing GmbH.

Hörgeräte123: Frau Teigeler, wie genau müssen wir uns diese Studie vorstellen?

Marina Teigeler:
Im Zeitraum von mehreren Monaten haben Interessenten die Möglichkeit, in den teilnehmenden Hörakustik-Geschäften neueste Akku-Hörgeräte zu testen, um sie anschließend kritisch zu bewerten. Gesucht werden sowohl erfahrene Hörgeräte-Nutzer als auch Menschen, die bislang noch keine Hörgeräte tragen. Die Tests laufen etwa zwei Wochen. Und man kann zwischen verschiedenen ReSound Akku-Hörgeräten wählen – ReSound ONE, ReSound LiNX Quattro und ReSound Key. Wir bieten ja heute schon ein breites Portfolio an Akku-Lösungen für unterschiedlichste Kunden – bereits ab der Mittelklasse sowie mit Akku-Laufzeiten von bis zu 30 Stunden.

Hörgeräte123: Welche Hörakustik-Betriebe führen die Studie durch?

Marina Teigeler:
Jeder Hörakustik-Betrieb, der mit uns zusammenarbeitet, hat die Möglichkeit, sich als Partner der Test-Studie anzumelden. Er kann dann Kundinnen und Kunden zur Teilnahme einladen; für die erforderliche kommunikative Unterstützung ist ebenfalls gesorgt.

Hörgeräte123: Was wollen Sie bei der Befragung eigentlich herausfinden?

Marina Teigeler:
Aus den Rückmeldungen unserer Hörakustik-Partner wissen wir, dass sich gerade unsere Akku-Hörgeräte einer ständig steigenden Nachfrage erfreuen. Auch wir gehen davon aus, dass den Lösungen mit Akku die Zukunft gehört. Umso wichtiger erscheint es uns, mehr darüber zu erfahren, was die Endkunden tatsächlich wünschen. Das wird in einem kleinen Fragebogen erkundet, den die Teilnehmer zum Abschluss der Testphase ausfüllen. Die Beantwortung dauert vielleicht zehn Minuten.

Alle Teilnehmer haben zum Beispiel die Möglichkeit, sich beim Test für eine von drei verschiedenen Ladestationen zu entscheiden. Uns interessiert dann, wie die Bewertung für die unterschiedlichen Lösungen ausfällt. Und es gibt viele weitere Punkte: Wie wichtig ist die Akku-Laufzeit – etwa in Relation zum täglichen Bedarf an mobilem Soundstreaming? Bevorzugt man unser kleinstes Lade-Etui oder eher das mit integrierter Powerbank? – Es gibt ganz viele spannende Fragen, auf die wir im Rahmen der Studie Antworten finden möchten. Jeder Teilnehmer hat außerdem die Möglichkeit, seine Eindrücke, Anregungen und Kritikpunkte noch etwas ausführlicher zu beschreiben – falls er das will.

Hörgeräte123: Wie kommt es, dass Sie eine solche Studie gemeinsam mit dem forsa Institut machen?

Marina Teigeler:
Diese Zusammenarbeit ist für uns nicht neu. Die GN Hearing war bereits in der Vergangenheit Initiator einer umfangreichen Test-Studie, die wir gemeinsam mit Hörakustik-Partnern realisiert haben – eine Studie „Smartes Hören“. Das war 2017/18 und ebenfalls in Kooperation mit forsa. Damals haben wir den Trend zur smarten audiologischen Vernetzung untersucht – mit überaus interessanten Ergebnissen. Wir konnten nachweisen, dass es Anzeichen für einen sehr erfreulichen Image-Wandel bei Hörgeräten gibt1.

Hörgeräte123: Erwarten Sie für die jetzige Studie ebenso erfreuliche Ergebnisse?

Marina Teigeler:
Das hoffen wir natürlich. Als Unternehmen bestimmen wir die technologische Entwicklung auch im Bereich der Akku-Hörgeräte seit Jahren maßgeblich mit. Und die Rückmeldungen aus dem Markt sind sehr wichtig, um diese Position auch zu halten. Es geht ja nicht nur um die Akku-Lösungen von heute, sondern auch um die von morgen. Hier sind wir vielfältig aktiv, beteiligen uns zum Beispiel auch an der Entwicklung neuer, zukunftsweisender Ansätze. So war GN aktiver Partner des europäischen Projektes Energy for Smart Objects (EnSO), bei dem bekannte Unternehmen wie Airbus oder Cardiac sowie Forschungseinrichtungen wie Fraunhofer oder das französische LETI Institut Prototypen für nachhaltige, europäische Energielösungen entwickelten.


Weitere Informationen zur Akku-Hörgeräte-Studie finden Sie unter www.akku-hoergeraete-studie.de. Die Studie läuft bis zum 31. August 2021. Bundesdeutsche Hörakustik-Betriebe, die die Studie als Partner unterstützen möchten, können sich ab sofort unter marketing@gnresound.de für die Teilnahme anmelden – bitte mit Nennung der Kontaktangaben für das teilnehmende Fachgeschäft, ggf. auch für jede der teilnehmenden Filialen.

1 Martin Schaarschmidt, Jutta Krey, Hans-Christian Drechsler, „Studie ‚Smartes Hören‘. Was sagen Kunden zu den neuen Möglichkeiten smarter Hörgeräte?“, Hörakustik Mai 2018, S. 6-10.

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Gastbeitrag: Martin Schaarschmidt ist PR-Berater (DAPR) und Fachjournalist mit langjähriger Spezialisierung auf die Themen Hören, Hörtechnik und Hör-Rehabilitation (www.martin-schaarschmidt.de). Er betreibt ein PR-Büro in Berlin, in dem er zahlreiche Kunden der Hör-Branche betreut. Nebenbei schreibt er regelmäßig in seinem Blog www.die-hörgräte.de über das Hören mit und ohne Technik.

05.05.2021





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